Advent 

Eichendorff hat mir ein wenig Inspiration bei meinem letzten Weihnachtsmarktbesuch geschenkt.

Advent und Weihnacht stehn verlassen
Alles sieht so trunken aus
Hektisch eil ich durch die Gassen
Möchte lieber schnell nach Haus

Kinderaugen hat die Werbung
Lang schon sehnsuchtsvoll geschmückt
Und des Rausches mächtge Kerbung
Hat auch Eltern schon verzückt

Und gefangen in den Mauern
Schenken Glühbirnen das Licht
Der Blick nach oben lässt mich schauern
Seh am Himmel Sterne nicht

Spüre Enge Angst entfachen
Verfluche diese Jahreszeit
Und finde dann in fremdem Lachen
Ein kleines Stück Glückseligkeit

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