Gedanken zum Superwahlsonntag

AfD rauf, linke runter. Da hüpft jemand wie ein Kind beim Hinkelstein von links nach rechts. Und die Flüchtlinge? Gedanken zum Wahlsonntag. 

Mit wehenden Fahnen zogen sie aus

Für die Sache zu kämpfen 

Mit dem Sieg erst nach Haus.

Sie wussten der Sturm er kam auf sie zu

Er kam mit den Wellen

Er ließ keine Ruh.

Gegen das Wetter zu kämpfen ergibt keinen Sinn

So zogen sie weiter

Und nahmen es hin.

Doch Mauern und Gräben hielten sie auf 

Wer immer sie baute

Nahm Leiden in Kauf.

Und plötzlich sticht eine Flamme empor 

Wer an Zufall glaubt

Den nenne man Thor.

Und der fremde Wind facht das Feuer nur an 

Ob er will oder nicht 

Er hat’s längst getan.

Und der Anblick tut weh 

Denn es lodert und brennt

Es ist die Angst 

Die alle hier trennt.

Alle Fahnen nun zogen sie ein 

Das Feuer zu löschen

Den Kampf ließ man sein.

Vereint in der Rettung 

Nahte der Sieg

Wenn alles hier brennt

Vergisst man den Krieg.

Doch offenbar zählte all das nicht.

Die Entscheidung, sie kam und am Ende-

Siegte das Fähnlein im Winde. 

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